Alle Angebote basieren auf dem Fundament des systemischen Denkens – der Systemik. Wir verbinden theoretische Konzepte mit Methoden (Tools), die wir auf der Basis praktischer Erfahrungen kontinuierlich (weiter-)entwickeln. Wir sind bestrebt, Erkenntnisse aus Betriebswirtschaft, Psychologie, Ökologie und Systemtheorie zu verbinden, bzw. zu nutzen. Um diese Vielfalt abdecken zu können, bin ich Teil von zahlreichen Netzwerken.

Mein Fokus liegt im „zukunftsgestaltenden Umgang mit Komplexität“: Ich helfe Ihnen dabei – auch in einer ständig wandelnden Umwelt – ein Systemverständnis aufzubauen und Ihre Organisation erfolgreich und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

Vorgehenskonzept: Der Systemik-Vorgehenszyklus

Die nachfolgenden fünf Schritte definieren differenzierte Aufgaben für eine ganzheitliche Arbeitsweise:

1. Realitätsnahe Systembeschreibung
Chancen und Gefahren entdecken und erfassen (rot = analytisch lösungsneutral)

2. Ganzheitliche Systemvernetzung
Ganzheitlichkeit prüfen und Systemvariablen vernetzen (orange = vernetzt lösungsneutral)

3. Impulsgebende Systeminterpretation
Rollen und Gestaltungsmöglichkeiten erkennen und prüfen (violett = systemisch impulsorientiert)

4. Zukunftsgestaltende Lösungsentwicklung
Hebelwirkungen nutzen und Entscheidungen treffen (blau = ganzheitlich lösungsorientiert)

5. Erfolgsorientierte Umsetzung
Lösungen einführen und verankern (grün = nachhaltig erfolgsorientiert)

Der Systemik-Vorgehenszyklus wird konsequent bei allen Aufgaben angewandt, hingegen werden Methoden und Tools angepasst, um z.B. die Grösse, Inhalte, Branche, etc. berücksichtigen zu können.
Der Systemik-Vorgehenszyklus kann in einem Tagesworkshop durchgespielt werden und dauert max. bis zu einem Jahr bei sehr grossen Projekten.

Der Systemik-Vorgehenszyklus basiert auf Methoden und Tools, welche aufgabenorientiert eingesetzt werden. Diese Tools sind in der Systemik-Toolbox hinter den Farbfeldern abgelegt und werden ständig ergänzt und weiterentwickelt. Die Nummerierung in der Systemik-Toolbox ist identisch mit dem Systemik-Vorgehenszyklus:

1. Es werden Tools zur Verfügung gestellt, welche vor allem geeignet sind, Daten und Fakten zu erfassen (rot). Es wird zwischen holistisch (1a) oder analytisch (1b) differenziert.

2. Aus Daten werden Informationen: Ganzheitlichkeitstests und Vernetzungstools liefern analytische (2a) und holistische (2b) Strukturinformationen.

3. Alle Methoden und Tools, welche aus Vernetzungsinformationen „Wissen und Zukunftsimpulse“ liefern, werden unter 3a (Analyse Lebensfähigkeit) und 3b (holistische Lösungsimpulse) abgelegt.

4. Unter 4a werden Tools abgelegt, welche aktuelle Strukturen mit Zukunftspotentialen vernetzen können und 4b enthält Methoden, welche Lösungen systemisch und klar konkretisiert.

5. Für eine erfolgsorientierte Umsetzung werden Methoden beigezogen, welche die definierten Lösungen ganzheitlich umsetzen (5a) und eine Feedbacksteuerung basierend auf einem ressourcenschonendes Monitoring ermöglicht (5b).

Systemik-Ablage-Toolbox

Systemik beschreibt ein Vorgehenskonzept, das komplexe und dynamische Herausforderungen ganzheitlich angeht und wird heute in unterschiedlichsten Aufgaben angewendet.
Daten werden ganzheitlich erfasst, vernetzt und mit hoch entwickelten Tools die Struktur und Dynamik interpretiert. Basierend auf dem systemischen Verständnis werden systemische Lösungen entwickelt (Antifragil, emerging und innovativ).

Systemik impliziert „Arbeit im Team“ oder „in Netzwerken“ – kein Einzelkämpfertum und keine isolierten Managemententscheide: Die Tools im systemischen Vorgehenskonzept fördern menschliche Wechselwirkungen!

Eine kurze Übersicht zu: Was ist Systemik?

2014 haben Sabine Krippendorf und ich das „Institut für Systemik“ gegründet, womit ein erweitertes Gefäss für die Angebote und Weiterentwicklung der Systemik geschaffen wurde.

Was ist Systemdenken – sehen Sie hierzu ein kurzes Video:

Und: „Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuch mal zu schlafen, wenn ein Moskito im Zimmer ist. [Dalai Lama, 1997]

Kurze Einführung in Komplexität und Design – die Grundlagen für die Systemik und dessen praktischen Lösungsansätze.